Termine

Unsere Veranstaltungen im Überblick:

 

Absage:

 

 

 

 

 

Gaildorfer Großtauschtag am 08.11.2020 kann nicht stattfinden.

 

Durchführung von Freizeitveranstaltungen nicht mehr möglich - Räume der Stadt Gaildorf bleiben für öffentliche Benutzung gesperrt.

 

 

 

Im Hinblick auf die getroffenen Einschränkungen und die lokale Entwicklung in Gaildorf und im Landkreis Schwäbisch Hall sind alle städtischen Räume für öffentliche Benutzung gesperrt, unabhängig von der Personenzahl. Damit kann der geplante GT am 08.11.2020 auch unter Hygienemaßnahmen in der Limpurghalle in Gaildorf nicht stattfinden.

 

 

 

Der bereits vorbereitete Sonderstempel zum Vogel des Jahres und dem internationalen ICARUS-Programm zum Vogelzug wird als zurückgezogener Sonderstempel in Weiden geführt. Die bereits vorbereiteten Belege mit Sonderstempel und die Marke Individuell zum Jubiläum "175 Jahre in Württembergische Eisenbahn" können daher noch bei Joachim Rupp, Prescherstraße 38 in 74405 Gaildorf bezogen werden. Bis zum 08.11.2020 eingehende Briefe und Karten wird der Verein zur Stempelung mit dem Sonderstempel nach Weiden weiterleiten. 

 

 

 

Der BSV-Gaildorf hat bis zuletzt auf eine Verbesserung des Corona-Entwicklung gehofft und an der Veranstaltung festgehalten und auf eine Durchführung mit Hygienekonzept gesetzt. Wir haben aber auch Verständnis für die politischen Entscheidungen und auch wir wollen jede Gefährdung unserer Besucher ausschließen. Wir haben uns auf eine schöne Veranstaltung mit vielen persönlichen Begegnungen gefreut und viele Vorbereitungen für eine sichere Durchführung getroffen. Wir bedauern die Absage umso mehr und hoffen, Sie im nächsten Jahr bei unserer Veranstaltung in der Limpurghalle in Gaildorf wieder begrüßen zu können. Bleiben Sie gesund.

 

 

 

Bernhard Scheu
Vorsitzender BSV Gaildorf e.V.

 

 

 

 

Der Verein hat zwei philatelistische Erinnerungsstücke aufgelegt: Eine Marke Individuell und einen besonderen Umschlag zum Jubiläum "175 Jahre Württembergische Eisenbahn" und den Vogel-des-Jahres-Sonderstempel mit einer besonderen Postkarte. 

 

Was haben Turteltaube und ISS gemeinsam? An der Internationalen Raumstation (ISS) befindet die Antenne für die Satellitentelemetrie-Empfänger der 2002 gegründeten ICARUS-Initiative (International Cooperation for Animal Research Using Space) installiert. Damit ist es erstmals möglich, globale Wanderbewegungen auch kleinerer Tiere mit einem Satellitensystem in hoher Auflösung zu erfassen. Auch vom NABU besenderte Turteltauben - der Vogel des Jahres 2020 - liefern demnächst Daten über die ISS. Unter: https://blogs.nabu.de/zugvoegel/ können Tierfreunde die Flüge deutscher Turteltauben nach Afrika mitverfolgen..

 

Die Turteltaube ist die einzige Langstreckenzieherin unter den Taubenarten Mitteleuropas. Europaweit ist ihr Bestand in wenigen Jahrzehnten eingebrochen. Gründe dafür sind vor allem die intensive Landwirtschaft mit dem Verlust geeigneter Brut- und Nahrungsflächen, aber auch die Jagd auf sie im Mittelmeerraum. Durch den NABU wurden sechs Vögel in deutschen Brutgebieten in Hessen und Brandenburg mit ICARUS-Sendern versehen. Die Turteltauben sollen Aufschluss darüber geben, ob in Deutschland brütende Turteltauben auf unterschiedliche Zugrouten in den Süden ziehen, aber auch, wie groß ihre Aktionsräume im Brutgebiet sind. So ist es möglich, Schutzbemühungen an den Rastplätzen gezielt auszurichten.

  

Häufig wurden Turteltauben wegen ihres schönen Gefieders gehalten oder dem Volksglauben, dass sie die Krankheiten der Menschen an sich ziehen würden und diese daraufhin gesunden. „Turteltäubchen“ ist ein gebräuchliches Kosewort für Verliebte. Die früher ungefährdete Turteltaube ist heute eine der am stärksten von Bestandsrückgängen betroffenen Vogelarten Europas und übersprang 2015 auch auf der weltweiten Roten Liste die Vorwarnstufe und landete direkt in der Kategorie „gefährdet“.

 

Der wissenschaftliche Name der Turteltaube (Streptopelia turtur) ziehlt auf die Halszeichnung dieser Gattung ab und spiegelt lautmahlend das Gurren der Turteltaube wieder („turrr turrr“). Namensgebend ist dieser Laut für die zärtliche Bewegung des „Turtelns“. Mit ihren 26 bis 28 cm Körperlänge ist die Turteltaube kaum größer als eine Amsel. Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nicht. Die Flügelspannweite beträgt 47-53 cm und die Vögel sind 100 bis 180 Gramm leicht. Die Turteltaube ist recht scheu und hält sich meist in Bäumen auf. Ihre Nahrung sucht sie fast immer am Boden, auch gern in Gruppen mit anderen Tauben.

 

Der gaildorfer Sonderstempel zeigt eine auf dem Rücken mit einem Sender versehene Turteltaube. Gleichzeitig ist die Internationale Raumstation ISS zu sehen zusammen mit einem Hinweis auf das ICARUS-Programm zur Erforschung des Vogelzugs. Wer die Veranstaltung nicht selbst besuchen kann, findet Belegangebote auf der Internetseite des Vereins (www.bsv-gaildorf.de) und bei Joachim Rupp, Prescherstraße 38 in 74405 Gaildorf. Dort sind auch noch Stempel mit dem Vogel des Jahrers der Vorjahre erhältlich. Anmeldungen zum Großtauschtag nimmt KLaus Schumm, Bogenstraße 6, 74535 Mainhardt entgegen. Corona-bedingte aktuelle Hinweise zur Veranstaltung sind auf der Vereinsseite ebenfalls verfügbar.

 

 

 

 

Axel Brockmann

0791-755-7334 

 

 

 

 





08. März 2019, 20:00 Uhr im Kernersaal

 

Gaildorf blüht:

 

Ein Garten für Schmetterlinge

 

Vortrag von Biologe Dr. Dieter Bock

 

 

Über eine Wiese mit bunten Blumen und Schmetterlingen zu gehen – davon hat

wohl jeder schon einmal geträumt.  Aber kann man eine Schmetterlingswiese

auch im eigenen Garten anlegen? Der Autor dieses Vortrags hat es probiert und

war selber von dem Ergebnis überrascht. Einheimische und südeuropäische

Wildpflanzen lassen sich im Garten zu einer Wiese kombinieren, die attraktiv

aussieht und viele Blütenbesucher anzieht. Wenn außerdem die richtigen

Raupenfutterpflanzen anwesend sind, bleibt das bei den Schmetterlingen nicht

unbemerkt. Aber auch andere Tiere wandern ein und machen den Besuch im

Garten zu einem spannenden Erlebnis.

 

Kleiner Magerrasen-Perlmuttfalter (Clossiana dia) auf der Schmetterlingswiese


In den Wintermonaten finden regelmäßig Biotoppflegemaßnahmen statt. Es werden dringend Helfer gesucht, um die Arbeiten, die nicht nur an den Wochenenden durchgeführt werden, bewältigen zu können. Wer gerne im Freien ist und gerne mit landwirtschaftlichen Geräten arbeitet, ist herzlich willkommen.

Anmeldung unter Tel.-Nr.: 07971-7640, oder per E-Mail: Karl-Heinz.Johe@NABU-BW.de .