Aktuelles:

Weiteres zum Themenabend am 22. 06. 17, 20 Uhr in den Sonnenlichspielen in Gaildorf:


1. Nachhaltigkeitstag der Stadt Gaildorf fand gute Beachtung:


Gebt unter www.NABU.de/abstimmen Euer JA für eine bessere Agrarpolitik
Rettet mit uns die Artenvielfalt Europas!
 
Noch bis zum 2. Mai 2017 sind alle EU-Bürgerinnen und -Bürger aufgerufen, online über eine Reform der EU-Agrarpolitik abzustimmen. Ich bitte Euch daher herzlich: Helft uns, bei den verantwortlichen Politikern ein starkes Zeichen für die Natur zu setzen! Bitte gebt diesen Aufruf weiter und bittet Familie und Freunde, mitzumachen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 24.03.17 wurde eine Übergangslösung für den Fortbestand des Vereins gefunden:

Aus Rundschau regional vom 27. März 2017


Warum wurden der "Naturspeicher" Gaildorf u. a. Wkas im Raum Gaildorf in einem Schwarzstorch-Nahrungshabitat ohne Einschränkungen vom Landratsamt SHA genehmigt??????


Die diesjährige Krötenwanderungen haben, wetterbedingt, verzögert begonnen. Helfer werden dringend gesucht:


Foto K.-H. Johe

Erdkrötenpaar auf dem Weg zur Hochzeit.


Auch in den Wäldern der Limpurger Berge bei Gaildorf lebt der Schwarzstorch.

Warum wird hier trotzdem gebaut??

Rundschau regional, 07.03.17


Was ist der Naturschutz noch wert, wenn es um den Bau weiterer WKAs in den Wäldern der Limpurger Berge geht? Lesenswertes zu den WKAs im Bereich Oberes Bühlertal und dem dortigen Schwarzstorchvorkommen:


NABU-BW und LNV setzen sich für eine naturschutzrechtliche Überprüfung der Genehmigung einer Windkraftanlage bei Braunsbach ein:

 


WKAs in Wäldern gefährden Fledermäuse:


Nistkastenbasteln für Mauersegler:

 

...lesen Sie mehr:


Fledermaus-Winterquartierkontrolle:

Überprüft wurden Artenzusammensetzung der anwesenden Fledermäuse und der Zustand der von uns betreuten Quartiere im Raum Gaildorf. Da nur ein Teil der Tiere festgestellt werden kann, lässt sich die Anzahl nur schätzen. Sie lag aber diesmal deutlich höher als im letzten Winter.

Fotos Uwe Knorr


Landesweite Winter-Wasservögelzählung am Kocher zw. Wengen und Rosengarten-Westheim am 14./15.01.2017:

Wintergäste auf dem Kocher bei Gaildorf:

Gänsesäger-Weibchen (links) und - Männchen (rechts).

Foto K. Windmüller


Schweizer Studie über Schlagopfer an Windenergieanlagen:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie/windenergie-ld.131147

 

 

Wie viele Vögel sterben durch Kollision?

 

28.11.2016, 11:40 Uhr

 

Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

 


Neuer NABU-Landesvorsitzender Johannes Enssle stimmt zum Thema Windkraftanlagen- Ausbau  neue und schärfere Töne an:


Kaum zu glauben:

 


Geplante Windkraftanlagen an der  Kohlenstraße:

Quo vadis Schwarzstorch und Co. in den Limpurger Waldbergen??

 

Lesen Sie hier:

Jetzt beklagt sich auch der Bezirksimkerverein Gaildorf in einem Leserbrief in der Rundschau, vom 7. Januar 2017, über die naturzerstörerische Umsetzung der Energiewende in den Wäldern der Limpurger Berge:


Zum Gaildorfer Natur(?)-Speicher, vormals Naturstromspeicher:

 

Von wegen naturnahe Flutmulde:

Diese wurde uns 2011 in Aussicht gestellt. Sie sollte nicht nur dem Hochwasserschutz dienen, sondern wäre auch eine angemessene und längst überfällige Maßnahme nach baulichen Eingriffen in der Kochertalaue gewesen. Jetzt wird offenbar, dass der geplante Industrie-Wasserspeicher nur dem Pumpspeicherprojekt dient und im betroffenen Kocherabschnitt für die Ökologie nur Nachteile mit sich bringt. Wasserlebewesen, ob Fische, Vögel, Amphibien u. a. sind in diesem Industriesee nicht geduldet!! Wie will man denn Wasservögel daran hindern, auf dem Industriesee zu landen ?

Auf die Meinungen der Wasserrechts- und Naturschutzbehörden darf man gespannt sein, besonders auch im Hinblick auf die evtl.  geplanten Erdauffüllungen im Hochwasserschutzbereich. Entscheiden werden die entsprechenden Behörden und nicht alleine Herr Schechner und das Gaildorfer Stadtparlament.

Sicher ist auf jeden Fall bereits jetzt, - wie bei dem gesamten Projekt: Den Schaden hat die Natur und den Profit der zukünftige Betreiber des Projekts.

aus Rundschau, 25.11.2016



Gabria 2016 in der Limpurghalle Gaildorf:


Mostaktion 2016 in der Dorfmosterei in Ottendorf


Wald und Pilze

"Wald und Pilze" war wieder unser Thema beim Ferienprogramm 2016 der Stadt Gaildorf und 10 Schulkinder nahmen daran teil. Sie entdeckten zusammen mit K.-H. Johe auf dem Weiter-Weg bei Rotenhar interessante Pilze, wie den seltenen und geschützten Schaf-Porling, Hexenpilze, Rötliche Holzritterlinge, Schwefelköpfe, Klebrige Hörnlinge und weitere Pilzarten, darunter auch einen giftigen Knollenblätterpilz. Der vorsichtige Umgang mit Pilzen des Waldes wurde den Kindern schnell vertraut und sie gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Foto: M. Kaiser

 

 

Nachwuchs-Naturforscher am Werk

Ein Baumpilz wird unter die Lupe genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: K.-H. Johe


Aufruf an alle unsere Mitglieder:

aus der Rundschau



Leider werden unsere schlimmsten Erwartungen für den Wald bei Gaildorf jetzt wahr, und das ist erst der Anfang:

aus der Rundschau

Aus der Zeitschrift "Vögel" 4/2016: